Physioenergetik

ArmlängenreflexPhysioenergetik ist eine Testmethode aus der Kinesiologie, die einen Körperreflex, den Armlängenreflex (nach Raphael van Assche) benützt, auch kurz AR genannt. Während der Testung liegt der Klient meist auf dem Rücken und streckt die Arme über den Kopf nach hinten. Dabei beurteile ich die Armlängendifferenz durch leichten Zug.
Der Testvorgang ist wie ein Dialog zwischen Untersucher und dem Körper des Klienten zu sehen.

Nehmen wir an, Sie haben Verspannungen in der Lendenwirbelsäule .Wird die Problemzone berührt (also die Lendenwirbelsäule) reagiert der Körper reflektorisch durch Verkürzung mehrerer Muskel auf einer Seite.
Sie haben nun einen scheinbar kürzeren Arm.
Weiterführend kann dieser Reflex natürlich auch dazu benützt werde, um bisher unbekannte Auslöser der Muskelverspannung aufzudecken - wie z.B. eine Belastung durch toxische Substanzen (Schwermetalle, Übersäuerung,..), Blockaden in der Struktur oder Störungen im Darm. Hier wird mit Teströhrchen (enthalten bestimmte Informationen) gearbeitet, die auf den Körper gelegt werden. Tritt ein AR auf, zeigt dies die Belastung an.

ArmlängenreflexDass das "Wissen, was es ist" sehr häufig nicht weiterbringt, ist uns ja hinlänglich bekannt. Interessant sind zwei Punkte: woher kommt das Problem und wie kann es am besten behandelt werden?

An dieser Stelle noch ein Wort zu den Begriffen "Symptom" und "Diagnose". Ein Symptom ist nichts anderes als eine Warnleuchte - schrauben Sie diese einfach heraus bzw. beseitigen Sie das Symptom auf die oberflächliche Art, ist die Ursache damit alles andere als behoben. Denken Sie nur an Ihr Auto und das Armaturenbrett. Hier kommt es uns absurd vor, wenn die Ölkontrolllampe leuchtet, diese zu entfernen, ohne den Ölstand zu überprüfen.
Ähnlich verhält es sich mit Diagnose - sie ist das Etikett, das ab nun auf Ihrer Stirn klebt und Sie ein wenig in Ihrer Krankheit und den Vorstellungen über diese Krankheit "einbetoniert" - viel besser ist es zu wissen, was als nächstes zu tun ist !!!
Und hier kann die Physioenergetik sehr oft weiterhelfen.

Da die meisten Probleme nicht eine einzige Ursache haben, sondern im Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele entstehen, können sie auch nur gelöst werden, indem man diese Vielschichtigkeit erfasst und die einzelnen Schichten nacheinander abträgt. Dazu muss festgestellt werden, auf welcher Ebene als erstes anzusetzen ist.

Die vier Hauptebenen in der Physioenergetik:

Dies sind die chemische Ebene ( Stoffwechsel, usw.), die psychische, die energetische und die strukturelle Ebene (Gelenke, Wirbelsäule,...). Durch bestimmte Techniken ist es möglich, den zuständigen Bereich zu differenzieren und die beste Behandlung zu ermitteln.

Die Physioenergetik ist daher fast unbegrenzt einsetzbar und kommt hauptsächlich zur Anwendung bei:

  • Amalgamausleitungen
  • Auffinden von Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Austesten von Mineralstoffen, Vitaminen, Enzymen, Bachblüten, Schüsslersalze,......
  • Darmsanierung
  • Früherkennung von Energiemängeln im Meridiansystem
  • Für alle gesundheitsbewussten Menschen, die aktiv Vorsorge betreiben wollen
  • Auffinden von Störfeldern, uvm ...

Die Zusammenarbeit mit Ihren Ärzten ist ganz in meinem Interesse !

Der Armlängenreflex ist der einfachste und sicherste kinesiologische Test, der auch zur Selbsttestung geeignet ist.

Die Aussagen sind sicher reproduzierbar, mit Messverfahren überprüfbar und doch braucht man nur die Hände dazu.
Sie lassen die Arme locker vor dem Körper hängen und führen die Daumen entspannt und mittig zusammen. Im ausgeglichenen Zustand sind die Arme gleich lang. Sind Sie im Stress, so sind die Arme verschieden lang, bis zu 10 cm.

Sie können das ausprobieren:
Lassen Sie im Stehen die Arme locker hängen, sagen "Ja" und führen die Daumen zusammen. Dann sagen Sie "Nein" und führen die Daumen wieder zusammen. Wenn Sie sich selbst nicht trauen, lassen Sie einen anderen Menschen dabei Ihre Armlänge überprüfen.

Das Ausmaß der entstehenden Armlängendifferenz ist ein Ausdruck der bestehenden Regulationsfähigkeit, der Antwortfähigkeit des Körpers auf Veränderungen und therapeutische Reize. Sie ist umso größer, je größer die Differenz der Armlängen ist.
Bei bereits bestehendem Anfangsstress sind die Arme bereits im Anfangszustand unterschiedlich lang.

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